Was sich unter der Woche angesammelt hat: Links zum Thema Schreiben, Lesen, Erzählen. In Kürze.
Das Drama Blog fragt, wer die romantische Komödie gekillt hat.
Erfolgsproduzentin Regina Ziegler führt – eher resignativ – aus, warum hierzulande keine guten Fernseh-Serien hinzukriegen sind.
Woanders geht’s. „House of Cards“-Mastermind Beau Willimon im Interview.
Die E-Book-Charts von lesen.net.
Ebenfalls von lesen.net: Was kriegt man für den gebrauchten Reader oder das olle Tablet?
Kathrin Passig erklärt, warum Romane Substitutionsgüter sind, und warum Autoren und Verlage das wissen sollten. Muss man gelesen haben!
Und noch eine Pflichtlektüre besonders für Self-Publisher: David Vinjamuri schreibt auf Forbes, wie man sich als Autor zur Marke macht. Und warum ausgerechnet Lee Child mit seiner Jack-Reacher-Serie die stärkste Marke im englischen Buchmarkt ist.
Wie Verlage zu Buchtiteln kommen, weiß der Tagesspiegel.
Und – via Ken Levine – die erste Academy-Awards-Verleihung, die vom TV übertragen wurde:
