Manchmal gelingt einem ein richtig schöner One-Liner. Heute war ich mal dran. „Pachowiak, Sie sind ein glasharter Solipsist.“„Sie irren sich. Ich spiele kein Instrument.“ n-bottom: 0.21cm } –>
Tag 13-17 – Die tiefste Höhle
5 ereignisreiche Schreibtage liegen hinter mir. Ich habe die gefürchtete zweite NaNoWriMo-Woche weitgehend unbeschadet überstanden (was man nicht von allen Figuren meiner Geschichte sagen kann), die Hälfte der Wordcount-Strecke liegt seit vorgestern hinter mir und den eigentlichen „Mittelpunkt“ meines Romans habe ich gerade eben geschrieben, nach 28.352 Wörtern muss Pachowiak, mein Protagonist sich neu sortieren. […]
Der Duke
Ich hör zum ersten Mal seit Jahrzehnten Musik beim Schreiben. Merkwürdig. Ansonsten arbeite ich am liebsten, wenn’s ruhig ist. Beim „Fänger im Beton“ ist das anders. Pachowiak möchte andauernd Bruce Springsteen hören.
Tag 12 – wieder in der Spur
Kurz nach Mittag, und das Tagespensum ist geschafft. Die 20.000-Wörter-Grenze habe ich überwunden, bis 25.000 und damit Halbzeit ist nicht mehr allzu weit. Die Aufgabe gewinnt etwas an Überschaubarkeit.Auch sonst hat das Schreiben heute Spaß gemacht und ging flüssig von der Hand. Das lag sicher am meisten daran, dass ich heute fast gar nicht improvisieren […]
Tag 11 – olle Edwin ist raus
Immer noch im Schnitt. Es lief nicht allzu gut heute, ich wollte eigentlich mein Pensum am frühen Morgen schaffen, aber als ich ins Büro musste, hatte ich gerade mal 500 Wörter geschafft. Den rest hab ich dann scheibchenweise zwischendurch erledigt.Dabei ist mir etwas passiert, was ich noch nie erlebt hat: Eine Figur hat eine andere […]
Tag 10
Vom Word Count her bin ich zufrieden, ansonsten… Ich habe in den letzten Tagen ein wenig improvisiert, und die Sache ist mir – fürchte ich – sehr dialoglastig geraten. Ich muss ab morgen wieder schleunigst Kurs auf die Action-Ebene nehmen, sonst verkommt mir Pachowiak zu einem selbstzufriedenen Labersack. Das bedeutet natürlich neuerliches Improvisieren… Wenn man […]
Tag 6, 7, 8 und 9
Ich lebe noch. Und ich schreibe noch. In den letzten Tagen war soviel los, dass ich zwar meinen NaNoWriMo-Schnitt von ca. 1700 Wörtern am Tag geschafft habe, aber dieses Arbeitsjournal musste ich vernachlässigen, sorry.Pachowiak hat das Friedhofskapitel hinter sich gebracht, ist zu Fuß durch den Grunewald gelatscht, hat seinem Rentner-Hacker „olle Erwin“ Recherche-Aufträge erteilt, hat […]
Tag 4 und 5
So, gerade die letzten Worte von Kapitel 5 getippt und mich halbwegs zurück in den Plan geschrieben. Kapitel 5 ist leider ziemlich schwach geworden, ich hab zuerst versucht, zuviel Fakten unterzubringen und erst zu spät realisiert, das diese Fakten vollkommen unwichtig sind und für den Leser die Auseinandersetzung zwischen Pachowiak und März vermutlich viel interessanter […]
Tag 3
Heute hab ich ordentlich was weggepackt, bin aktuell bei 6664 Wörtern, habe also schon ein kleines Polster angeschrieben. Das fühlt sich gut an, das macht sicher.Zu sicher vielleicht, denn ich bin heute spontan einer Eingebung gefolgt und habe eine neue Figur und einen neuen Handlungs-Schlenker eingebaut. Ein Drogen-Dealer taucht überraschend bei Pachowiak auf und setzt […]
NaNoWriMo-Website
Ich werde das Gefühl nicht los, das es schneller geht, tausend Wörter zu schreiben als die NaNoWriMo-Homepage zu besuchen.
