Woran liegt’s?

Wer sich noch fragt, woran zum Henker es liegen mag, dass ausgerechnet die Buchbranche dermaßene Schwierigkeiten hat, das Internet und die Digitalisierung zu akzeptieren und für die eigenen Zwecke zu nutzen, dem kann ich den Grund nennen.

Galoppierender Realitätsverlust.

Belegen kann ich das mit dem 1. Satz eines Artikels im Branchendienst „Buchreport“

„Das Netz bietet zwar eine Fülle am Informationen – doch das Stöbern nach neuen Büchern ist in der Regel nicht so komfortabel wie im stationären Geschäft.“